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PARITÄTISCHES Jugendwerk NRW
Wappen NRW Gefördert vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW

"Internetplattform muensterbandnetz.de" - Musikinitiative im Jib

Die Musikinitiative entwickelte in Kooperation mit dem Jugendinformations- und -beratungszentrum (Jib) und freien Trägern der Jugendkulturarbeit ein Musik-Netzwerk, auf der Basis eines Internetportals für Musiker, Bands und Musikinteressierte. Internetplattform "muensterbandnetz.de"
Die neuen Medien und speziell das Internet gewonnen in der Jugendkulturarbeit eine immer größere Bedeutung. Diese Entwicklung hat die Musikinitiative mit dem Aufbau eines Netzwerkes auf der Grundlage einer Internetplattform aufgegriffen. Zentraler Ansatz des Projektes ist der interaktive Dialog mit den Usern der Homepage, sowie mit den Beteiligten des Netzwerks. Die Internetplattform zeigt den direkten Bezug von Neuen Medien und soziokulturellen Aktivitäten mit dem besonderen Fokus auf die Beteiligung der Adressaten.
Das Projekt hat innovativen und experimentellen Charakter, da erstmalig das Ziel verfolgt wird, Musiker, Bands, Veranstalter, Clubs, Radiostationen, Zeitungen, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen in einem Netzwerk mit regionalem Bezug zusammen zu schließen, um so bestehende Ressourcen zu bündeln und Synergieeffekte zu erzielen. Durch die Zusammenarbeit strategischer Partner können neue Projekte in der Musikszene entstehen.

Musikinitiative im Jib
Hafenstraße 34, 48153 Münster
Fon 0251 / 4 92 58 58, Fax 0251 / 4 92 77 71
Mail factory@jugend.muenster.de, Internet www.muensterbandnetz.de
Kontaktperson Nils Blaschke
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lobende Erwähnung

"grenz>>gänge" - Ein Musik- und Tanzprojekt mit Grundschulkindern und Jugendlichen

grenz>>gänge Von März bis Juli 2003 beschäftigten sich 2 Grundschulklassen und 12 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren in "der börse" mit dem Thema "Grenzen". Dabei entdeckten und erforschten sie in Workshops unter professioneller Anleitung von Musikern und Tänzern ihre Stimme und ihren Körper für den Ausdruck auf der Bühne. Während die Jugendlichen aus Improvisationen und eigenen Texten eine eigene Choreographie gestalteten, entwickelten die Grundschulkinder die Bühnenmusik dazu.

Kinder und Jugendliche erprobten und erweiterten die Möglichkeiten ihres stimmlichen und körperlichen Ausdrucksvermögens. Durch Improvisation und mit Phantasie überschritten sie Grenzen konventioneller Seh- und Hörgewohnheiten, aber auch Grenzen kultureller und sozialer Zugehörigkeit und des eigenen künstlerischen Könnens. Das offene Thema bot den TeilnehmerInnen sehr unterschiedlichen Alters und Herkunft vielfältige Identifikationsmöglichkeiten und Ansatzpunkte. Der Erfolg des Projektes zeigt sich v. a. in der ästhetischen Qualität der entstandenen Aufführung. Die von Grundschulkindern und Jugendlichen erarbeiteten musikalischen und tänzerischen Elemente haben sich kohärent zu einem künstlerisch ansprechenden und spannungsreichen Ganzen grenz>>gänge zusammengefügt. Durch die gemeinsame Aufführung fühlten sich alle in ihrem Tun ernst genommen. Die Arbeit in den Grundschulen hat neben der musischen Entwicklung der Kinder, die kaum eigene musikalische Erfahrungen hatten - es handelt sich um relativ leistungsschwache Schüler und Gruppen mit hohem Migrationsanteil -, v. a. eine Förderung der Individual- u. Sozialkompetenz bewirkt. Alle Kinder wurden einbezogen. Kinder, die wenig schulische Erfolge erzielen, wurden zu Stars, was ihr Selbstwertgefühl enorm steigerte.
Konzentrationsschwache Kinder zeigten hohe Aufmerksamkeit in den Aufführungen. Die anfangs heterogene Gruppe der Jugendlichen aus verschiedensten Schultypen wuchs zusammen und will gemeinsam weiterarbeiten.

die börse, Kommunikationszentrum Wuppertal
Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal
Fon 0202 / 2 43 22 12, Fax 0202 / 2 43 22 22
Mail africke@dieboerse.wtal.de, Internet www.dieboerse-wtal.de/grenzgaenge
Kontaktperson Almuth Fricke
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"Mit mir nicht" - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen

Mit mir nicht Da in unserer ehrenamtlichen Beratung häufig Anfragen zur Selbstbehauptung und -verteidigung von Mädchen kommen, wurde ein Konzept entwickelt mit einer Selbstverteidigungstrainerin, über die Schulen in deren Räumlichkeiten für Jugendliche (Mädchen) preislich erschwingliche Kurse anzubieten. Hierzu konnten Sportstunden oder Freizeit genutzt werden. Alle Kurse fanden in der Freizeit der Mädchen statt. Mit mir nicht

basta! e.V. - Verein gegen den sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen
Paradiesbenden 24, 52349 Düren
Fon 02422 / 90 14 57
Mail info@basta-dueren.de, Internet www.basta-dueren.de
Kontaktperson Sigrid Bergsch
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"Ene mene muh und ..."

Erstellung eines Videofilms über Ausgrenzung und Konflikte in der Lebenswelt von Kindern. Dargestellt werden neun kurze Geschichten, die von den Kindern selbst entwickelt wurden und auf ihren Erfahrungen basieren. Ergänzt werden sie durch Interviews.

Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3, 50670 Köln
Fon 0221 / 97 31 55 11, Fax 0221 / 97 31 55 26
Kontaktperson Birgit Breuer
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"Neue Wege in der Jugendsozialarbeit" - Ein Modellprojekt zur Arbeitsintegration benachteiligter Jugendlicher

Work Now richtet sich an beschäftigungslose Jugendliche, die aufgrund ihrer schlechten oder fehlenden Neue Wege in der Jugendsozialarbeit schulischen Qualifikation sowie ihrer individuellen Leistungs- und Sozialisationsdefizite kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Die Arbeit mit den Jugendlichen ist in zwei Phasen gegliedert: eine Orientierungs- und eine Qualifizierungsphase.
In der ersten Phase werden erste Erfahrungen mit handwerklichen Tätigkeiten ermöglicht. Schlüsselkompetenzen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Toleranz, Akzeptanz und Teamfähigkeit sollen vermittelt werden. Die Qualifizierungsphase schließt die Lücke zwischen der fehlenden Schulausbildung und dem Zugang zu einer Ausbildung. Begleitend findet ein sporttherapeutisches Angebot statt.

Sozial benachteiligte Jugendliche, mit geringem Selbstwertgefühl und einer starken Verunsicherung bzgl. ihres Leistungsvermögens, erhalten die Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu machen und gleichzeitig niederschwellig und legal Geld zu verdienen. Neue Wege in der Jugendsozialarbeit Ziel ist, das Durchhaltevermögen und die Zuverlässigkeit der Jugendlichen zu fördern ohne sie zu überfordern. Es sollen Kompetenzen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Arbeitmotivation, Toleranz, Akzeptanz, Hilfsbereitschaft, soziales Verhalten und Teamfähigkeit vermittelt werden. Darüber hinaus soll durch das begleitende sporttherapeutische Angebot das Wohlbefinden und die Gesundheit der Jugendlichen gefördert werden.

Work Now
Lachemer Weg 22c, 50737 Köln
Fon 0221 / 71 29 42 - 0, Fax 0221 / 71 29 42 - 1
Kontaktpersonen Claudia Nobis, Norbert Wollner
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